Fleisch

Wir leben ständig und jeden Tag auf eine Grundlage von Leid und Mord an Tiere.
Wir töten – einschließlich Meerestiere – jedes Jahr ca. 120.000.000.000 (120 Milliarden) fühlende Lebewesen (Meerestieren inklusiv).
120 Milliarden Leben. Jedes. Einzelne. Jahr.
ALLE TIERE DIE, IN STÜCKE ZERFETZT AUS DER SCHLACHTHOF RAUS KOMMEN, SIND IN KINDESALTER! ALLE!!!!

DIE SCHÄDEN DER MASSENTIERHALTUNG
Massentierhaltung wirkt zum Klimawandeln bis zu 18% während alle Verkehrswege zusammen (Autos, LKWs, Flugzeuge, Schiffe etc...) kommen auf ca. 13%.
Massentierhaltung verursacht weitreichende Schäden, die in drei Hauptbereiche unterteilt werden können: Umwelt/Klima, Tierwohl und menschliche Gesundheit. Zu den gravierendsten Folgen gehören Umweltverschmutzung durch Gülle, der Verlust der Artenvielfalt, massives Tierleid und die Entstehung Antibiotikaresistenter-Keime.
Hier sind die Hauptschäden im Detail:
Umwelt- und Klimaschäden:
- Grundwasser- und Bodenverschmutzung: Durch die riesigen Gülle-Mengen aus der Tierhaltung gelangt zu viel Nitrat in den Boden und ins Grundwasser, was das ökologische Gleichgewicht stört.
- Luftverschmutzung und Klimawandel: Die Tierhaltung ist weltweit für rund 20 % der Treibhausgase verantwortlich (v.a. Methan und Lachgas). Zudem entstehen durch Ammoniak aus der Abluft Wasserversauerung und Ozonschichtabbau.
- Verlust der Biodiversität: Für den Anbau von Futtermitteln (z.B. Soja) werden Regenwälder zerstört, was Lebensräume vernichtet und zum Rückgang der Artenvielfalt beiträgt. - Umweltinstitut München -
- Tierleid durch Haltungsbedingungen: Enge, mangelnde Rückzugsmöglichkeiten und Bewegungsmangel in den Hallen führen zu Stress, Verhaltensstörungen und gegenseitigen Verletzungen.
- Krankheiten und frühes Sterben: Aufgrund der Hochleistungszucht und der schlechten Bedingungen werden die Tiere schneller krank und haben eine geringere Lebenserwartung.
- Problematische Haltungssysteme: Beispiele sind Kastenstände für Sauen oder eine hohe Besatzdichte bei Masthühnern. - Deutscher Tierschutzbund -
- Antibiotikaresistenzen: Der massive Einsatz von Antibiotika, um Krankheiten in den riesigen Beständen vorzubeugen, fördert die Entstehung von antibiotikaresistenten Bakterien. Diese Keime können auf Menschen übertragen werden und im Ernstfall dazu führen, dass Medikamente nicht mehr wirken.
- Gesundheitsschädliche Emissionen: Die Feinstaubbelastung rund um Großställe ist erhöht, was die Luftqualität in der Umgebung beeinträchtigt.
- Nitrat im Trinkwasser: Das übermäßige Ausbringen von Gülle belastet das Trinkwasser mit Nitrat. - Greenpeace -
Zusätzlich führt die Konzentration in "Mega-Ställen" oft dazu, dass der Brandschutz und die Rettung der Tiere im Katastrophenfall nicht gewährleistet sind.