Pate de Foie Gras
Die Herstellung von Pâté de Foie Gras (Gänse- oder Entenstopfleberpastete) gilt aufgrund der sogenannten Stopfmast als äußerst grausam und ist in vielen Ländern, darunter Deutschland, verboten. Jedoch Deutschland kauf diese grausame Produkt aus dem Ausland. Das Konsum hier im Lande ist nicht verboten. Irgend wie sinnlos und Empathienlose Heuchlerei !!

BISHER UNVERÖFFENTLICHTE AUFNAHMEN
November 2023. Bisher unveröffentlichte Aufnahmen unserer Ermittlungen in mehreren französischen Betrieben zeigen erneut, dass es sich bei Stopfleber nur um Qual und Leid handelt, und unterstreichen einmal mehr die Dringlichkeit unserer Petition.
Unterstützt wird unsere Kampagne von Synchronsprecher Erich Räuker, der unserem neuen Recherchevideo seine Stimme geliehen hat.
Hier sind die Hauptgründe, warum die Produktion als Tierquälerei eingestuft wird:
- Zwangsernährung (Gavage): Über einen Zeitraum von etwa 10 bis 21 Tagen werden Enten und Gänse mehrmals täglich zwangsernährt. Dabei wird ein Metallrohr oder ein Schlauch tief in die Speiseröhre eingeführt, um große Mengen an Maisbrei und Fett direkt in den Kropf zu pumpen.
- Künstliche Fettleber: Dieser Prozess zielt darauf ab, eine krankhafte Fettleber (Steatose) zu erzeugen. Die Leber wächst dadurch auf das bis zu Zehnfache ihrer normalen Größe an.
- Leiden der Tiere: Die Tiere leiden unter Atemnot, Bewegungseinschränkungen und Verletzungen im Halsbereich. Der Druck im Körper ist enorm, und die Leberfunktion ist stark eingeschränkt, was die Tiere schwer krank macht.
- Produktion und Verbot: Trotz des Verbots der Stopfmast innerhalb der EU (seit 1999) wird sie in Frankreich (dort als kulturelles Erbe geschützt), Spanien, Ungarn, Bulgarien und Belgien weiter praktiziert. Jährlich leiden schätzungsweise über 16 Millionen Tiere unter dieser Praxis.
Es gibt inzwischen Alternativen als pflanzliche Pasteten ("Faux Gras") welchen genau so gut schmecken wie die tierischen. Siehe "vegan Alternativen
PETITION gegen diese makaber und grausame Vorgang. Dauer = 1 Minute.
"...Der Zwang, Nahrung aufzunehmen und darüber nicht entscheiden zu können, ist ein massiver Eingriff in die Selbstbestimmung der Tiere und damit ist die Stopfleberproduktion nicht nur aus tiermedizinischer, sondern auch aus moralischer Sicht nicht tragbar..."
Dr. Claudia Preuß-Ueberschär
Tierärztin
