Lui
Lui

Meine Mission:  

"Tierleid beenden"

Willkommen auf meiner Homepage, liebe Besucherinnen und Besucher!

Mein Name ist Lui.

Darf ich Ihnen zuerst eine Frage stellen?:   ...Kennen Sie bereits Vegconomist?

In der heutigen Zeit sind Informationen ein wertvoller Schlüssel zum Verständnis unserer sich ständig wandelnden Welt. Vegconomist ist für mich dabei ein unverzichtbarer Begleiter, um informiert und stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Deshalb möchte ich Ihnen Vegconomist herzlich als wichtige Informationsquelle für die Zukunft empfehlen. Das Magazin berichtet über die Wirtschafts- und Geschäftswelt rund um vegane sowie zellbasierte Produkte und Innovationen.

Fast täglich erscheinen dort (Newsletter) spannende Beiträge über kultiviertes Fleisch, neue Produkte, Märkte, Investitionen, Handel, Start-ups, exklusive Interviews und vieles mehr.

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Neue Studie

Neue Studie zeigt: 

Fleischpreise steigen schneller als Mieten, pflanzliche Alternativen erstmals günstiger --> HIER

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Mein Weg hierher war kein geradliniger. Ursprünglich bin ich Bauzeichner, doch das Leben führte mich in die Gastronomie – eine Welt, in der ich über 37 Jahre lang gearbeitet und viele eigene Lokale geführt habe. 

Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich vieles mit anderen Augen. 

Lange Zeit habe ich – wie so viele von uns – nicht hinterfragt, was täglich auf den Teller kam. Ich habe verarbeitet, gekocht und gegessen, ohne mir wirklich bewusst zu machen, was dahintersteht. Es war einfach "normal".

Doch irgendwann begann etwas in mir zu arbeiten. Gedanken, die ich nicht mehr verdrängen konnte. Fragen, denen ich nicht mehr ausweichen wollte. Und mit ihnen kam etwas zurück, das ich lange überhört hatte: mein Mitgefühl.

Vor etwa 15 Jahren traf ich eine Entscheidung, die mein Leben veränderte. Ich wollte nicht länger Teil dieses Kreislaufs sein. Ich hörte auf, Tiere zu essen, und wurde Vegetarier.

Doch je mehr ich las, lernte und verstand, desto klarer wurde mir: Es ging um mehr. Viel mehr. Ich erkannte Zusammenhänge, die mich tief berührten und ehrlich gesagt auch erschütterten. Mir wurde bewusst, wie sehr das Leid von Tieren in unserem Alltag verborgen ist – und wie oft wir es übersehen, weil wir es nie anders gelernt haben.

Diese Erkenntnis ließ mich nicht mehr los.

Und so traf ich schließlich eine weitere, konsequente Entscheidung – aus Überzeugung, aus Mitgefühl, aus dem Wunsch heraus, im Einklang mit meinen Werten zu leben:

Ich hatte mein Lebensstil auf vegan umgestellt !

Du kannst Veganer*innen auslachen, provozieren oder beleidigen – all das ändert nichts an der Realität. Denn hinter jedem "Witz" über Veganismus steckt ein System, das fühlende Individuen ausbeutet, missbraucht und ermordet.

Veganer werden sehr oft stigmatisiert, weil sie den Spiegel vorhalten und bequeme, aber ethisch hinterfragbare Gewohnheiten infrage stellen.

Die oft negative Behandlung von Menschen, die einen veganen Lebensstil führen – häufig als "Vegaphobie" bezeichnet –, hat komplexe psychologische, soziale und kulturelle Ursachen. Es handelt sich selten um eine Ablehnung der Person selbst, sondern vielmehr um eine Reaktion auf das, was der Veganismus für andere darstellt. 


Hier sind die Hauptgründe, warum Veganer oft schlecht behandelt werden:

  • Das "Meat-Paradoxon" & kognitive Dissonanz: Viele Menschen lieben Tiere, essen aber dennoch Fleisch. Dies erzeugt einen inneren Konflikt (kognitive Dissonanz). Die Anwesenheit eines Veganers macht diesen Widerspruch bewusst und löst Unbehagen aus, was oft in Wut oder Spott gegenüber dem Veganer umschlägt, um die eigene Haltung zu rechtfertigen.
  • Wahrnehmung als moralischer Vorwurf: Die Entscheidung, keine tierischen Produkte zu konsumieren, wird von Fleischessern oft als implizite Kritik an ihrem eigenen Lebensstil empfunden. Das Gefühl, "beurteilt" zu werden, führt zu defensiven Reaktionen und dazu, Veganer als "moralisch überheblich" oder "selbstgerecht" abzustempeln.
  • Bedrohung von Normen und Traditionen: Essen ist ein starker Teil der Kultur und sozialen Identität. Veganismus wird als Abweichung von der Norm empfunden und als Bedrohung für den sozialen Zusammenhalt (z.B. beim gemeinsamen Grillen oder Feiertagen) wahrgenommen.
  • Stereotypen und "Missionierung": Veganern wird oft nachgesagt, missionarisch, militant oder belehrend zu sein. Selbst sanfte Hinweise auf die Herkunft von Lebensmitteln können als aggressiv wahrgenommen werden, was die Abwehrhaltung verstärkt.
  • Soziale Normen & Zugehörigkeit: Menschen neigen dazu, die Handlungen der Mehrheit als "normal" zu betrachten und die Minderheit als "unnormal" oder "exzentrisch" einzuordnen.
  • Neid und soziale Ausgrenzung: Studien deuten darauf hin, dass die Ernährungsweise als gesünder und umweltfreundlicher wahrgenommen wird, was bei Fleischessern Neid und infolgedessen soziale Ausgrenzung auslösen kann.
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